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title: "Langdock: KI-Plattform im Überblick"
lang: de
type: knowledge
canonical: https://www.arocom.de/wissen/ki/langdock
alternate: https://www.arocom.de/en/knowledge/ai/langdock
author: "Axel Roth"
published: 2026-07-24
last_updated: 2026-10-31
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# Langdock: KI-Plattform im Überblick

Langdock ist eine KI-Plattform aus Berlin, die Sprachmodelle von sechs
Anbietern in einer Oberfläche zugänglich macht, mit Chat, Agenten,
Wissensfunktion, Workflows und API. Der Hersteller nennt als Listenpreis für
Business Standard 25,00 EUR pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt., für Business
Max 99,00 EUR, bei Jahreszahlung jeweils 20 % günstiger (langdock.com,
Abruf 7. August 2026). Betrieben wird die Plattform auf Microsoft Azure, wo
sich alle Kunden dieselbe Umgebung teilen und die Daten in der EU liegen.
Für weltweit ausgerollte Modelle erlauben die Nutzungsbedingungen aber, die
Anfrage außerhalb der EU rechnen zu lassen. Eine eigene Umgebung nur für ein
Haus gibt es erst ab 2.000 Zugängen.

## Langdock: KI-Plattform für Unternehmen im Überblick

Mitarbeitende wollen mit KI arbeiten, und die IT-Abteilung bremst, weil
Zugänge für Privatpersonen keinen Vertrag mitbringen und
[Schatten-KI](https://www.arocom.de/wissen/ki/schatten-ki) auf Privatkonten erst recht nicht.
Genau diese Lücke füllt Langdock: Es macht die großen
[Sprachmodelle](https://www.arocom.de/wissen/ki/large-language-models) für die ganze
Organisation nutzbar, über einen gemeinsamen Zugang statt vieler
einzelner.

Dieser Beitrag beschreibt, was die Plattform kann, was sie kostet, wo die
Daten liegen und wo ihre Grenzen sind. Preise, Betriebsmodelle und
Vertragsklauseln stammen von Langdocks eigenen Seiten, abgerufen am
7. August 2026, sofern im Satz kein anderes Datum steht. Andere Quellen
sind jeweils im Satz genannt. Wie sich die Kategorie insgesamt sortiert,
steht im Beitrag zu [KI-Plattformen](https://www.arocom.de/wissen/ki/ki-plattform).

## Was Langdock ist

Langdock ist eine Software, über die alle Beschäftigten einer Organisation
mit den großen KI-Modellen arbeiten können, und zwar über einen
gemeinsamen Firmenzugang statt über private Konten. Ein eigenes Modell
trainiert der Hersteller nicht. Stattdessen bündelt die Plattform die
Modelle von sechs Anbietern in einer Oberfläche: OpenAI
([GPT](https://www.arocom.de/wissen/ki/openai)), Anthropic ([Claude](https://www.arocom.de/wissen/ki/claude)), Google
(Gemini), Meta (Llama), [Mistral](https://www.arocom.de/wissen/ki/mistral) und DeepSeek.
Erscheint eine neue Modellgeneration, steht sie ohne Plattformwechsel
bereit und wird von der Administration freigeschaltet.

Für die Organisation heißt das: ein Vertrag, eine Rechnung, eine
Nutzerverwaltung, und die Wahl des Modells bleibt jederzeit offen.

### Das Unternehmen dahinter

- **Sitz:** Berlin, Amtsgericht Charlottenburg HRB 254499 B
- **Gegründet:** 2023 von Lennard Schmidt, Jonas Beisswenger und Tobias Kemkes, im selben Jahr Teilnahme am Y-Combinator-Programm
- **Geschäftsführung:** seit September 2026 mit Judith Dada als Co-CEO, vorgestellt im Juni 2026
- **Finanzierung:** 3,5 Mio. USD dokumentiert
- **Eigentümer:** Langdock Inc., Delaware, siehe Grenzen und Risiken

![Langdock: KI-Plattform für Unternehmen](https://www.arocom.de/images/screenshots/wissen/ki/langdock.webp)

*langdock.com mit dem Produktüberblick der Plattform.*

## Was Langdock im Alltag leistet

Langdock übernimmt die Aufgaben, für die Beschäftigte sonst ein privates
Chatfenster öffnen würden. Der Vertrieb zieht aus einer Ausschreibung die
Anforderungen und den Abgabetermin heraus und lässt sich ein
Angebotsgerüst entwerfen, das Marketing bringt einen Text ins
Firmen-Wording und schneidet ihn für mehrere Kanäle zu, der Support
beantwortet eine wiederkehrende Kundenfrage aus den eigenen Handbüchern
und bekommt die Fundstelle dazu, und die Personalabteilung sortiert die
Freitextantworten einer Mitarbeiterbefragung nach Themen.

Jedes dieser Beispiele hat einen klaren Eingang und eine klare
Ergebnisform, und keines entsteht von allein. Eine Einführung scheitert
selten an der Technik, sondern meistens daran, dass niemand solche
Anwendungsfälle benennt.

Technisch stehen dahinter fünf Module: ein Chat mit Modellwahl und
Datei-Upload, Agenten mit eigener Wissensbasis und Aktionen über
Konnektoren oder das [Model Context Protocol](https://www.arocom.de/wissen/ki/mcp), die
Wissensfunktion als [RAG-System](https://www.arocom.de/wissen/ki/rag), Integrationen und eine
API.

### Was die Workflow-Funktion nicht ist

Sie orchestriert mehrstufige KI-Verarbeitung innerhalb der Plattform,
ersetzt aber keine allgemeine Automatisierungssoftware. Das Verzeichnis
von [n8n](https://www.arocom.de/wissen/ki/n8n) führt rund dreimal so viele Aktionen. Wichtiger
als die Menge ist allerdings, was einen Ablauf überhaupt startet: Auf
Ereignisse im Fremdsystem reagieren nur acht Anwendungen, für Google
Sheets, Asana oder monday.com verweist die Dokumentation auf einen
zeitgesteuerten Start. Dazu kommen ein Auslöser je Ablauf, ein Limit von
2.000 Schritten pro Lauf und keine dokumentierten automatischen
Wiederholversuche. Wer Fachsysteme dauerhaft miteinander verbinden will,
braucht deshalb daneben ein anderes Werkzeug.

Wie sich das in der Oberfläche anfühlt, zeigt Langdock am besten selbst:

Video: Langdocks eigener Produktüberblick (englisch, 4 Minuten, Stand Januar 2026) (auf der Seite: https://www.arocom.de/wissen/ki/langdock)

## Was Langdock kostet

Alle Beträge sind Angaben des Herstellers. Sie stehen hier als
Sachinformation über das Produkt, nicht als Empfehlung und nicht als
Kalkulation von arocom.

| Tarif | Preis je Nutzer/Monat | Bedingungen |
|---|---|---|
| Trial | kostenlos | 7 Tage, ohne Kreditkarte, 5 EUR Guthaben |
| Business Standard | 25,00 EUR zzgl. MwSt. | bis 1.000 Nutzer, SSO und SCIM |
| Business Max | 99,00 EUR zzgl. MwSt. | fünffaches Kontingent |
| Enterprise | individuell | ab 1.000 Nutzern |

Bei jährlicher Abrechnung gewährt Langdock 20 % Rabatt, unabhängig von der
Größe. Die Abrechnungsdokumentation nennt außerdem vier Volumenstaffeln
(1 bis 50, 51 bis 250, 251 bis 550 und darüber), allerdings ohne die
zugehörigen Prozentsätze.

Dazu kommen zwei Add-ons. Workflows sind mit 2.500 Läufen enthalten,
darüber kosten 40.000 Läufe 539 EUR und 100.000 Läufe 1.199 EUR pro Monat,
jeweils je Workspace und zuzüglich Token-Kosten. Governance ist bis zum
1. Januar 2027 kostenlos und kostet danach 3,50 EUR pro Nutzer und Monat.

Ob sich ein Seat-Preis für die eigene Organisation trägt, entscheidet
weniger der Betrag als die Frage, bei wie vielen Beschäftigten Vorgänge
wie die oben beschriebenen regelmäßig anfallen. Diese Erhebung gehört vor
den Rollout, nicht dahinter.

### Vor Vertragsabschluss klären

Langdock begrenzt die Modellnutzung über mehrere Kontingente: ein
Sitzungsfenster von fünf Stunden, ein Wochenfenster mit Reset am Montag,
ein Fallback-Modell beim Erreichen des Limits und 250 Nachrichten pro drei
Stunden. Wie groß die Kontingente je Seat-Typ sind, ist nicht
veröffentlicht. Einzelne Rezensionen auf Trustpilot datieren diese Limits
auf den 21. April 2026 und geben an, die Umstellung sei ohne Ankündigung
nach Vertragsabschluss erfolgt. Wer darauf angewiesen ist, lässt sich die
Kontingente deshalb vorab schriftlich bestätigen.

## Datenschutz und die EU-Klausel

Im Standardfall teilen sich alle Kunden dieselbe Umgebung und sind nur
logisch voneinander getrennt. Betrieben wird sie auf Microsoft Azure mit
Servern innerhalb der EU, der Fachbegriff dafür ist Multi-Tenant-SaaS.
Eine konkrete Stadt oder Azure-Region nennt Langdock nicht.

Kundendaten werden nicht zum Training verwendet, verschlüsselt wird mit
AES-256 und TLS 1.2+, und für die Verwaltung gibt es SAML-SSO, SCIM und
Audit-Logs. Für das AVV-Addendum verweist Langdock auf sein Trust Center.
Eine namentliche Liste der Unterauftragnehmer war dort am 7. August 2026
nicht öffentlich abrufbar und muss angefordert werden. Bei den
Zertifizierungen lohnt der genaue Blick, denn ISO 27001 ist zertifiziert,
SOC 2 Type II dagegen auditiert.

### Speicherung und Verarbeitung sind zweierlei

Zwei Dinge sind auseinanderzuhalten: wo eine Datei liegt und wo die
Rechenarbeit für eine einzelne Anfrage stattfindet. Für das Zweite steht
in den Bedingungen der englische Begriff inference. Die Speicherung
formulieren die Nutzungsbedingungen mit Vorbehalt: "The Customer's data
is stored on servers located in the European Union, unless otherwise
agreed." Für Daten im Ruhezustand wird es enger, auch bei globalen
Modellen sind sie "stored exclusively in Langdock's selected data centers
within the EU". Für die Rechenarbeit dagegen gilt bei weltweit
ausgerollten Modellen: "For these LLMs, the processing of prompts and
responses for inference may take place worldwide, including outside the
EU". Der Satz "Alle Daten bleiben in der EU" trifft also nicht mehr zu,
sobald ein Workspace ein solches Modell freigeschaltet hat. Wer die Zusage
braucht, deaktiviert diese Modelle und dokumentiert das in der
[Prüfung vor dem Rollout](https://www.arocom.de/wissen/ki/dsgvo-konforme-ki).

### Was "Private Cloud" voraussetzt

| Betriebsmodell | Voraussetzung |
|---|---|
| Multi-Tenant SaaS | Standard, keine Mindestgröße |
| Single-Tenant SaaS | Enterprise ab 2.000 Seats |
| Bring your own cloud | Enterprise ab 5.000 Seats |
| On-Premise | Enterprise ab 5.000 Seats |

Für einen Mittelständler bleibt damit in der Praxis nur der
Multi-Tenant-Betrieb.

## Grenzen und Risiken

### Wem das Unternehmen gehört

Die Langdock GmbH gehört laut Gesellschafterliste zu 100 % der Langdock
Inc. in Delaware, USA. Recherchiert hat das der Schweizer Rechtsanwalt
Martin Steiger im Juni 2026, aufgegriffen haben es Business Insider und
Sifted. Für ein Startup aus dem Y-Combinator-Programm ist diese
Konstruktion üblich, und Vertragspartner bleibt die GmbH nach deutschem
Recht. Steiger sieht darin trotzdem ein Zugriffsrisiko nach dem US CLOUD
Act, und ob dessen Kriterien hier greifen, ist juristisch umstritten. Das
ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

### Wie viele Modelle außerhalb der EU rechnen

Eine belastbare Zahl gibt es nicht. Langdock nennt auf der API-Seite über
40 Modelle (Abruf 11. August 2026), auf der Modellseite selbst steht keine
Gesamtzahl. Eine Fremdzählung von gewusst-ki.de kam am 4. August 2026 auf
35 gelistete Modelle, davon sieben ohne feste EU-Region. Wer die Frage
verbindlich beantwortet haben will, muss sie vor Vertragsabschluss
stellen. Die häufig zitierte Angabe "Hosting in Frankfurt" steht
jedenfalls auf keiner Langdock-Seite.

### Was der EU AI Act zusätzlich verlangt

Das Governance-Add-on liefert ein Agenten-Inventar mit Freigabeprozess und
Compliance-Regeln, darunter eine Vorlage für verbotene Praktiken nach
Artikel 5 KI-VO. Wer Langdock einsetzt, ist damit Betreiber nach Artikel 3
Nr. 4 und muss zusätzlich KI-Kompetenz nach Artikel 4 sicherstellen,
verbindlich seit Februar 2025. Diese Pflicht löst kein Add-on, dafür
braucht es eine Schulung.

### Für wen es sich nicht rechnet

Sonderkonditionen für Vereine, Verbände, Stiftungen oder
Bildungseinrichtungen nennt Langdock nirgends, ein gemeinnütziger Träger
zahlt also denselben Listenpreis wie ein Industrieunternehmen.

Unter etwa zehn Zugängen lohnt der Wechsel auf eine Plattform nicht, weil
Einzellizenzen dann billiger sind und das Verwaltungsproblem, das eine
Plattform löst, bei fünf Personen noch gar nicht auftritt. Das ist unsere
Einschätzung, keine Angabe von Langdock.

### Wie lange es dauert, bis etwas ankommt

Ein veröffentlichter 90-Tage-Praxistest nennt sechs bis zehn Wochen bis
zum spürbaren Nutzen und beschreibt die Einführung als "faktisch ein
kleines IT-Projekt, kein Plug-and-Play". Der Verfasser ist selbst im
HR-Softwaremarkt tätig, die Zahl ist entsprechend zu lesen. Der
[Testbericht von Florian Gahn](https://florian-gahn.de/blog/langdock-enterprise-ki-plattform-test)
vom Mai 2026 fällt im Ton überwiegend positiv aus und formuliert trotzdem
den härtesten Satz zum Thema: "Ohne begleitendes Enablement bleibt das
Tool ein teures GPT-Frontend." (Abruf 11. August 2026)

Öffentliche Bewertungen helfen bei der Einschätzung kaum weiter: OMR
Reviews führt keine, G2 acht und Trustpilot neun bei 2,3 von 5 Sternen.
Bei so wenigen Stimmen sagt kein Durchschnitt etwas aus.

## Wann sich Langdock lohnt

Langdock passt, wenn KI als Arbeitswerkzeug für viele Mitarbeitende
eingeführt werden soll, mit zentraler Kontrolle und DSGVO-Anforderungen,
aber ohne eigenes Entwicklungsteam. Ab etwa zehn Zugängen löst die
Plattform ein echtes Verwaltungsproblem. Je kleiner das Haus, desto mehr
entscheidet ein klar benannter erster Vorgang und desto weniger die
Nutzerzahl, eine Untergrenze nennt Langdock selbst nicht.

Es passt nicht, wenn eine harte Zusage "keine Verarbeitung außerhalb der
EU" gefordert ist und die betroffenen Modelle gebraucht werden, oder wenn
echte Mandantentrennung verlangt wird.

Der Aufwand steckt dabei weniger in der Lizenz als in der
Admin-Konfiguration mit ihren Modellfreigaben und in den Anwendungsfällen,
die mit den Fachbereichen erst entstehen müssen. Beides gehört in die
[Einführungsplanung](https://www.arocom.de/leistungen/langdock).

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- [Erstgespräch anfragen](https://www.arocom.de/leistungen/langdock#kontakt)

### Was ist Langdock?

Langdock ist eine KI-Plattform der Langdock GmbH in Berlin, die Sprachmodelle von sechs Anbietern in einer Oberfläche bündelt: Chat, Agenten, Wissensfunktion, Workflows und API.

### Was kostet Langdock?

Der Hersteller nennt auf langdock.com für Business Standard 25,00 EUR pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt. und für Business Max 99,00 EUR, bei Jahreszahlung jeweils 20 % weniger (Abruf 7. August 2026). Das sind Listenpreise des Anbieters; was eine Einführung im eigenen Haus zusätzlich kostet, hängt vom Umfang ab und steht in keiner Preisliste.

### Bleiben bei Langdock alle Daten in der EU?

Die Speicherung ja, die Verarbeitung nicht zwingend. Die Nutzungsbedingungen nennen für Daten im Ruhezustand EU-Rechenzentren, erlauben aber für weltweit ausgerollte Modelle, die Rechenarbeit einer Anfrage außerhalb der EU zu erledigen. Für reine EU-Verarbeitung müssen diese Modelle deaktiviert werden.

### Ist Langdock DSGVO-konform, und wem gehört das Unternehmen?

Langdock stellt einen AVV, nutzt Kundendaten nicht zum Training und ist laut eigenen Angaben nach ISO 27001 zertifiziert und nach SOC 2 Type II auditiert. Vertragspartner ist die Langdock GmbH in Berlin; sie gehört laut Gesellschafterliste zu 100 % der Langdock Inc. in Delaware. Ob daraus ein CLOUD-Act-Risiko folgt, ist juristisch umstritten.

### Wie viele Nutzer braucht es, damit sich Langdock lohnt?

Langdock nennt keine Mindestnutzerzahl. Unterhalb von etwa zehn Zugängen gibt es das Verwaltungsproblem noch nicht, das eine Plattform löst. Nach oben gibt es keine Grenze; eine eigene Umgebung nur für ein Haus beginnt allerdings erst bei 2.000 Zugängen.

## Weiterlesen

- [Langdock einführen](https://www.arocom.de/leistungen/langdock): Was arocom bei der Einführung übernimmt
- [KI-Plattform](https://www.arocom.de/wissen/ki/ki-plattform): Die Kategorie im Überblick
- [Schatten-KI](https://www.arocom.de/wissen/ki/schatten-ki): Das Problem, das Langdock lösen soll
- [DSGVO-konforme KI-Nutzung](https://www.arocom.de/wissen/ki/dsgvo-konforme-ki): Die vier Kernfragen vor dem Rollout
- [RAG: Retrieval-Augmented Generation](https://www.arocom.de/wissen/ki/rag): Die Technik hinter der Wissensfunktion
- [KI-Integration als Leistung](https://www.arocom.de/leistungen/ki-integration): Was arocom konkret anbietet

## Externe Ressourcen

- [Langdock-Preise](https://www.langdock.com/pricing): Primärquelle für alle Preisangaben
- [Langdock Security](https://www.langdock.com/security): Betriebsmodelle, Zertifizierungen, Schwellen
- [Langdock-Nutzungsbedingungen](https://www.langdock.com/terms): Die Klausel zur weltweiten Inferenz
- [Langdock-Dokumentation](https://docs.langdock.com/): Workflows, Limits, Governance, API
