Provisionsmodelle regeln die Vergütung in Agentur-Partnerschaften: Vermittlungsprovisionen, Revenue Sharing oder Co-Pitch-Honorare. Das richtige Modell motiviert beide Partner und schafft langfristige Zusammenarbeit. arocom arbeitet Seit 2012 im Co-Pitch-Modell mit Design-Agenturen und bevorzugt transparente Partnermodelle auf Augenhöhe statt einseitiger Vermittlungsprovisionen.
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Provisionsmodelle für Agentur-Partnerschaften

Zuletzt aktualisiert: März 2026 · Lesezeit: 3 Minuten

Design-Agenturen brauchen Tech-Partner. Tech-Agenturen brauchen Design-Partner. Wenn beide zusammenarbeiten, stellt sich die Frage: Wie wird die Zusammenarbeit verguetet?

Das Modell bestimmt die Qualität der Partnerschaft.

Drei Partnerschaftsmodelle

Vermittlungsprovision: Eine Agentur vermittelt einen Kunden und erhält eine einmalige Provision. Einfach, aber es erzeugt keine echte Partnerschaft. Der Vermittler hat kein Interesse am Projekterfolg.

Subcontracting: Eine Agentur beauftragt die andere als Subunternehmer. Klare Hierarchie, aber oft zu Lasten der Transparenz gegenüber dem Kunden.

Co-Pitch auf Augenhöhe: Beide Agenturen pitchen gemeinsam beim Kunden. Jede Agentur rechnet ihren Anteil direkt mit dem Kunden ab. Vollständige Transparenz, echte Partnerschaft.

Das Co-Pitch-Modell bei arocom

arocom bevorzugt das Co-Pitch-Modell: Design-Agentur und arocom treten gemeinsam auf. Der Kunde kennt beide Partner und hat direkte Verträge mit beiden.

Dieses Modell funktioniert, weil die Kompetenzen sich ergänzen statt zu überschneiden. Die Design-Agentur verantwortet Strategie und Gestaltung. arocom verantwortet Technik und Implementierung.

Provision im klassischen Sinne entfällt. Beide Partner arbeiten zum eigenen Tagessatz. Das schafft Vertrauen und Qualität.

Euer nächster Schritt

Ihr seid eine Agentur und sucht einen Tech-Partner? Besucht unsere Partner-Seite und erfahrt, wie das Co-Pitch-Modell funktioniert.

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Wie hoch ist eine uebliche Vermittlungsprovision?

Branchenstandard liegt bei 5 bis 15 Prozent des Projektvolumens. arocom bevorzugt das Co-Pitch-Modell ohne Provision, weil es transparenter ist und bessere Ergebnisse für den Kunden liefert.

Funktioniert das Co-Pitch-Modell auch bei kleinen Projekten?

Ab einem Projektvolumen, das den Koordinationsaufwand rechtfertigt. Für kleinere Projekte ist ein direkter Kundenvertrag mit einer Agentur effizienter.

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