Eine Zielgruppenanalyse definiert, für wen eure Website gebaut wird — nicht demografisch, sondern nach Bedürfnissen, Verhalten und Entscheidungskriterien. Ohne Zielgruppenanalyse baut ihr eine Website für alle und damit für niemanden. arocom arbeitet Seit 2012 mit Persona-Modellen und richtet Informationsarchitektur, Content und Conversion-Pfade auf definierte Zielgruppen aus. Die richtige Zielgruppe bestimmt jede Designentscheidung.
Close-up of a hand drawing on a whiteboard, illustrating hope with colorful markers. — Zielgruppenanalyse: Website fuer die Richtigen

Zielgruppenanalyse: Eure Website für die richtigen Menschen bauen

Zuletzt aktualisiert: März 2026 · Lesezeit: 4 Minuten

„Unsere Zielgruppe sind alle." Nein. Eure Zielgruppe sind die Menschen, die euer Angebot brauchen, sich leisten können und bereit sind, eine Entscheidung zu treffen.

Eine gute Zielgruppenanalyse macht eure Website schärfer, nicht breiter.

Von der Zielgruppe zur Persona

Eine Persona ist ein konkretes Profil eines typischen Vertreters eurer Zielgruppe: Name, Rolle, Ziele, Frustrationen, Informationsverhalten.

arocom arbeitet mit drei Persona-Typen: Der Entscheider (sucht Business Impact), der Fachexperte (sucht technische Tiefe) und der Partner (sucht zuverlässigige Zusammenarbeit).

Jede Persona hat andere Einstiegspunkte auf eurer Website, andere Informationsbedürfnisse und andere Conversion-Auslöser.

Website auf Zielgruppen ausrichten

Die Zielgruppenanalyse beeinflusst jede Ebene der Website:

Informationsarchitektur: Welche Inhalte stehen wo? Welche Navigation-Labels sprechen eure Zielgruppe an?

Content-Strategie: Welche Themen, welche Tiefe, welcher Ton? Ein CTO liest anders als ein Marketing-Leiter.

Conversion-Design: Welche CTAs funktionieren? Ein Zukunfts-Check spricht den Entscheider an. Ein technisches Whitepaper den Fachexperten.

Euer nächster Schritt

Wisst ihr, wer eure Website besucht und warum? Der Drupal Zukunfts-Check umfasst eine Zielgruppenanalyse als Basis für eure Content-Strategie.

Wie viele Personas brauchen wir?

Zwei bis vier. Mehr Personas führen zu Fokus-Verlust. Jede Persona muss sich in konkreten Website-Entscheidungen niederschlagen — sonst ist sie überflüssig.

Woher kommen die Daten für die Zielgruppenanalyse?

Aus drei Quellen: Website-Analytics (wer besucht euch?), Vertrieb (wer kauft?), und Kundeninterviews (warum?). Die Kombination aller drei ergibt ein belastbares Bild.

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